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Prozess um gefälschte Ring-Schecks: Polizist im Zeugenstand

12.02.2020 - Mainz (dpa/lrs) - Der Prozess um gefälschte Schecks für die 2009 gescheiterte Privatfinanzierung des Freizeitparks am Nürburgring geht mit der Vernehmung eines Polizeibeamten als Zeugen weiter. Diese ist heute vor dem Landgericht Mainz geplant. Der Polizeibeamte hat zu einem früheren Zeitpunkt in den USA unter anderem einen damaligen Geschäftspartner eines vermeintlichen US-Milliardärs vernommen. Der wiederum galt als Hoffnungsträger und Geldgeber für den Freizeitpark, doch zwei insgesamt rund 100 Millionen Euro schwere Schecks von ihm entpuppten sich als ungedeckt.

  • Das Mikrofon für Wortbeiträge steht im Gerichtssaal. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Mikrofon für Wortbeiträge steht im Gerichtssaal. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Schecks hatte der nun in Mainz wegen Betrugs angeklagte Schweizer Geschäftsmann Ring-Verantwortlichen überreicht. Ihm wird Urkundenfälschung vorgeworfen, was er aber bestreitet. Den Geschäftspartner, den der am Mittwoch geladene Polizeibeamte vernommen hat, hat das Landgericht eigentlich selbst für einen Verhandlungstermin am 2. März als Zeugen geladen. Doch einer Gerichtssprecherin zufolge kündigte dieser an, nicht zu erscheinen.

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