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Pumpenhersteller KSB spürt Folgen der Corona-Pandemie

13.08.2020 - Der Corona-Lockdown in wichtigen Produktionsländern und die Zurückhaltung von Kunden bei Neuinvestitionen haben dem Pumpen- und Armaturenhersteller KSB im pfälzischen Frankenthal zugesetzt. Das erste Halbjahr 2020 sei mit einem Minus von 28 Millionen Euro abgeschlossen worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zu dem Fehlbetrag trugen demnach auch Rückstellungen maßgeblich bei. Der Auftragseingang betrug 1,1 Milliarden Euro und lag um 194 Millionen Euro (minus 14,8 Prozent) unter dem Vorjahr.

  • Mitarbeiter des Pumpenherstellers KSB arbeiten. Foto: picture alliance / Michael Kappeler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mitarbeiter des Pumpenherstellers KSB arbeiten. Foto: picture alliance / Michael Kappeler/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Zwar haben die staatlich verordneten Lockdowns in wichtigen Ländern sowie das Verschieben von großen Service- und Wartungsarbeiten zu spürbaren Rückgängen in Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis geführt», sagte Stephan Timmermann, Sprecher der Geschäftsleitung, einer Mitteilung zufolge. Dennoch sei es gelungen, durch hohen Auftragsbestand und Kostensenkungen die Lieferfähigkeit zu sichern und den Rückgang des operativen Ergebnisses abzufedern.

Die Standorte in Deutschland seien bedingt durch das längerfristig laufende Projektgeschäft gut ausgelastet, hieß es. Kurzarbeit habe - bis auf Ausnahmen im Servicebereich - bislang vermieden werden können. KSB beschäftigt nach eigenen Angaben rund 15 600 Mitarbeiter.

Das 1871 in Frankenthal gegründete Unternehmen stellt Pumpen und Armaturen für Kraftwerke, Abwasserentsorgung und Wasserversorgung, Bergbau und viele Anwendungen in der Industrie her.

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