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Rehlinger fordert Geld für CO2-freie Stahlproduktion

20.01.2020 - Saarbrücken (dpa/lrs) - Die saarländische Stahlindustrie braucht nach den Worten von Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) «dringend Investitionen des Bundes und der EU» für die saubere und CO2-freie Produktion von Stahl. Fördermittel seien Grundvoraussetzungen für Investitionen in CO2-ärmere Produktionsweisen, sagte Rehlinger am Montag bei einem Besuch von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) im Walzwerk der Dillinger Hütte.

  • Anke Rehlinger (SPD), Wirtschaftsministerin im Saarland. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Anke Rehlinger (SPD), Wirtschaftsministerin im Saarland. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schulze sagte nach Angaben des Wirtschaftsministeriums, die Stahlindustrie sei «ein Grundpfeiler der Wirtschaft in Deutschland und ein wichtiger Faktor für die Energiewende». Sie setze sich für «eine wettbewerbsfähige und klimaneutrale Stahlindustrie» ein.

Zuvor hatte Rehlinger darauf hingewiesen, dass Stahl für Windenergie-Anlagen unverzichtbar sei: «Stahl und Energiewende gehören zusammen.» Die Umstellung von der bisherigen Herstellung im Hochofen auf die wasserstoffbasierte Herstellung von Eisenschwamm erfordere vor allem große Mengen von Strom und Wasserstoff. Alleine die nötige Infrastruktur erfordere «massive Investitions- und Betriebskostenzuschüsse der EU und des Bundes».

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