Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Richter befassen sich mit Streit um Straußenfarm

23.10.2019 - Koblenz (dpa/lrs) - Mit dem Streit um eine verweigerte Erlaubnis für den Betrieb einer Straußenfarm beschäftigt sich das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz heute. Damit landet das Verfahren in der zweiten Instanz in Koblenz. Erstinstanzlich war der Kläger vor dem Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße gescheitert. Der Mann klagt auf die tierschutzrechtliche Erlaubnis für den Betrieb einer Straußenfarm im Kreis Kusel.

  • Zwei Strauße stehen in einem Straußengehege. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Zwei Strauße stehen in einem Straußengehege. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der beklagte Landkreis argumentiert laut OVG, eine artgerechte Tierhaltung sei nicht gewährleistet. Die vom Kläger vorgesehenen Grundstücke seien für die großen Vögel zu steil und der Boden zu feucht. Es fehlten «jederzeit trockene Staubbadeplätze». Der Kläger ist dagegen nach Angaben des OVG der Ansicht, die Voraussetzungen für eine artgerechte Straußenhaltung seien gegeben. Eine Entscheidung in dem aktuellen Koblenzer Verfahren wird erst in einigen Wochen erwartet.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren