Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Saarland: Aktionsplan gegen Homo- und Transfeindlichkeit

27.10.2020 - Das Saarland will gegen Homo- und Transfeindlichkeit ankämpfen. Dazu beitragen soll ein neuer Landesaktionsplan, den Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Dienstag vorstellte. Maßnahmen werden in sieben Handlungsfeldern aufgelistet: darunter Schule, Hochschule, Kinder und Jugendhilfe, Strafverfolgung, Wirtschaft und Migration.

  • Blick auf eine Regenbogenfahne. Foto: Wolfgang Kumm/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blick auf eine Regenbogenfahne. Foto: Wolfgang Kumm/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bachmann kündigte auch einen regelmäßigen Dialog zwischen den Akteuren des saarländischen Gesundheitswesens und Interessenvertretungen an. Er soll der Verbesserung der medizinischen Versorgung von homosexuellen, bisexuellen, trans- oder intergeschlechtlichen Menschen dienen. Diese unterlägen besonderen Krankheitsgefährdungen, die durch Minderheitenstress bedingt seien, wie etwa Angsterkrankungen, «problematischen Substanzkonsum» bis hin zu Suizidversuchen.

«Viele Krankheitsbilder rühren auch aus der Situation, sich nicht outen zu können», sagte Bachmann. Es gelte, diesen Menschen Mut zu machen und sie zu unterstützen. Mit der Umsetzung der Maßnahmen solle zügig begonnen werden, in vier Jahren soll eine Bewertung erfolgen.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren