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Saarlandmuseum: Auguste Rodin und Bruce Nauman parallel

19.09.2019 - Saarbrücken (dpa) - Körper, Psyche, Raum und Fragment: Um diese Leitmotive kreist die neue Ausstellung, die an diesem Samstag in der Modernen Galerie des Saarlandmuseums in Saarbrücken eröffnet. Bis zum 26. Januar zeigt sie rund 140 ausgewählte Arbeiten des französischen Bildhauers Auguste Rodin (1840-1917) und des US-amerikanischen Konzeptkünstlers Bruce Nauman (77).

  • Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums. Foto: Oliver Dietze/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums. Foto: Oliver Dietze/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«'Rodin/Nauman' führt erstmals zwei wegweisende Künstler zusammen, die - jeder in seiner Zeit - die Spielregeln für und das Denken über Kunst in radikaler Weise verändert haben. Und zugleich unseren Blick auf den Menschen und auf die menschliche Existenz», sagte Museumsdirektor Roland Mönig der Deutschen Presse-Agentur.

Dank der ausgesprochen großzügigen Unterstützung durch die Kulturstiftung des Bundes, die Kulturstiftung der Länder sowie durch Saarland Sporttoto sei es gelungen, eine «einzigartige und so wohl kaum wiederholbare Konstellation bedeutender Arbeiten zu schaffen»: Sie zeige sowohl zahlreiche bekannte Schlüsselwerke beider Künstler als auch Stücke, die selten oder noch nie öffentlich zu sehen waren.

Laut Mönig gehe das Projekt von einem der Fundamente der eigenen Sammlung aus: «dem wunderbaren Bestand an Skulpturen und Arbeiten auf Papier von Rodin.» Zugleich schlage es programmatisch den Bogen in die Gegenwart. «Damit unterstreicht es, wie stark die Moderne Galerie sich nach ihrer Erweiterung verändert hat und wo ihre Potenziale für die Zukunft liegen», so der Direktor des Saarlandmuseums.

Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums zählt zu den führenden Museen in Südwestdeutschland. Die Sammlung umfasst wichtige Werke des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart - darunter Ikonen wie das «Blaue Pferdchen» von Franz Marc oder die «Messingstadt» von Max Beckmann. Zudem gehören Werke von Max Liebermann, Max Slevogt und Emil Nolde zum Repertoire.

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