Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Studie: Kaum Frauen in Topetagen kommunaler Firmen

14.07.2020 - Größere Städte in Rheinland-Pfalz hinken einer Studie zufolge bei der Besetzung von Topposten ihrer Unternehmen mit Frauen hinterher. Demnach lag der Anteil von Managerinnen im Vorstand, der Geschäftsleitung oder Geschäftsführung kommunaler Unternehmen im Frühjahr im Schnitt bei 10,3 Prozent (plus 1 Prozentpunkt). Bundesweit stieg der Frauenanteil in 69 ausgewerteten größeren Städten verglichen mit dem Vorjahr geringfügig um 0,4 Prozentpunkte auf durchschnittlich 19,7 Prozent. Kommunen im Saarland lagen mit 21,0 Prozent darüber.

  • Eine Frau hält in einem Büro Papiere in der Hand. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Frau hält in einem Büro Papiere in der Hand. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Den höchsten Anteil weiblicher Führungskräfte in kommunalen Unternehmen wiesen in Rheinland-Pfalz Trier (28,6 Prozent) und Koblenz (23,1 Prozent) auf. Im Saarland standen die Landeshauptstadt Saarbrücken (24,3 Prozent) sowie Homburg und St. Ingbert (jeweils 20,0 Prozent) an der Spitze.

Untersucht wurden im März/April dieses Jahres 1469 öffentliche Unternehmen wie Stadtwerke oder Krankenhäuser in 69 Städten. Verglichen wurden Stadtstaaten, Landeshauptstädte und die vier größten Kommunen je Bundesland. Die Forscher weisen darauf hin, dass in Bundesländern, in denen es kaum große Städten gibt, vergleichsweise viele kleinere Kommunen mit wenigen Unternehmen analysiert wurden.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren