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Umfrage: Bei Direktwahl Hans und Rehlinger fast gleichauf

09.05.2019 - Saarbrücken (dpa/lrs) - Bei einer Direktwahl für das Amt des Ministerpräsidenten im Saarland würden der amtierende Regierungschef Tobias Hans (CDU) und seine Stellvertreterin Anke Rehlinger (SPD) Kopf an Kopf liegen. Laut «Saarlandtrend» vom Donnerstag würden 39 Prozent Hans direkt wählen, bei Rehlinger wären es 37 Prozent. Für die Umfrage hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap im Auftrag des Saarländischen Rundfunks (SR) 1000 Wahlberechtigte befragt.

  • Die Illustration zeigt einen Stimmzettel für eine Wahl auf einem Tisch. Foto: Oliver Berg/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Illustration zeigt einen Stimmzettel für eine Wahl auf einem Tisch. Foto: Oliver Berg/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Rehlinger steht demnach in der Zufriedenheitsskala saarländischer Politiker ganz oben: Mit ihrer Arbeit sind 62 Prozent zufrieden. Beim letzten «Saarlandtrend» von Juni 2018 lag der Wert bei 66 Prozent. Auf Rehlinger folgt Innenminister Klaus Bouillon (CDU) mit 58 Prozent (56 Prozent). Mit der Arbeit des Ministerpräsidenten sind weiterhin 52 Prozent der Saarländer zufrieden. Allerdings: Mehr als ein Jahr nach seinem Amtsantritt kennen ihn immer noch 24 Prozent der Befragten nicht oder können keine Angaben machen.

Bei der Europawahl würden 34 Prozent die CDU wählen (2014: 34,9). Die SPD käme auf 23 Prozent und hätte gut elf Prozentpunkte weniger als 2014 (34,4). Die Grünen würden zulegen und wären mit 14 Prozent drittstärkste Kraft (2014: 6 Prozent) vor der Linken mit neun Prozent (6,6) und der AfD mit sieben Prozent (6,8). Die FDP käme auf vier Prozent (2,2).

Neben der Europawahl findet am 26. Mai auch die Kommunalwahl im Saarland statt. Laut «Saarlandtrend» sind 83 Prozent der Saarländer mit den Lebensbedingungen in ihrer Stadt oder Gemeinde zufrieden. Die größte Kompetenz, Probleme vor Ort zu lösen, sehen die Befragten mit 32 Prozent bei der CDU, gefolgt von der SPD mit 25 Prozent. Ein Viertel aller Befragten (26 Prozent) sieht allerdings keine Partei dazu in der Lage oder weiß es nicht.

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