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Wahl des CDU-Spitzenkandidaten: Klimaneutrale Anreise

07.11.2019 - Mainz/Neustadt (dpa/lrs) - Die CDU verspricht eine klimaneutrale Anreise zu ihrem Landesparteitag mit der Wahl des Spitzenkandidaten am 16. November in Neustadt. Die rund 450 Delegierten könnten jeden gefahrenen Kilometer angeben, kündigte der designierte Generalsekretär der Partei, Gerd Schreiner, am Donnerstag in Mainz an. Das dabei ausgestoßene CO2 werde mit einer Spende kompensiert. Dafür habe sich die Union eine kirchliche Organisation ( www.klima-kollekte.de) ausgesucht, die im Partnerland Ruanda energieeffiziente Kochstellen unterstütze.

  • Der CDU-Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner spricht im Landtag in Mainz. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der CDU-Landtagsabgeordnete Gerd Schreiner spricht im Landtag in Mainz. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mainz/Neustadt (dpa/lrs) - Die CDU verspricht eine klimaneutrale Anreise zu ihrem Landesparteitag mit der Wahl des Spitzenkandidaten am 16. November in Neustadt. Die rund 450 Delegierten könnten jeden gefahrenen Kilometer angeben, kündigte der designierte Generalsekretär der Partei, Gerd Schreiner, am Donnerstag in Mainz an. Das dabei ausgestoßene CO2 werde mit einer Spende kompensiert. Dafür habe sich die Union eine kirchliche Organisation ( www.klima-kollekte.de) ausgesucht, die im Partnerland Ruanda energieeffiziente Kochstellen unterstütze.

Die Wahl des Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 steht im Mittelpunkt des Parteitags unter dem Motto #StarkimTeam. Favorit ist der Landtagsfraktionsvorsitzende Christian Baldauf (52). Der CDU-Landesvorstand hatte Baldauf bereits im Juni einstimmig für die Rolle des Spitzenkandidaten nominiert. Die Landesvorsitzende, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, unterstützt ihn ausdrücklich. Herausgefordert wird Baldauf vom Rhein-Hunsrück-Landrat Marlon Bröhr (45).

Ein Antrag des CDU-Gemeindeverbands Kirchberg könnte die Wahl am 16. November noch verhindern: Danach soll ein Mitgliederentscheid über die Spitzenkandidatur entscheiden. In einem anderen Antrag fordert der Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz die Einführung eines «Deutschlandjahres» - ein Jahr Sozialdienst nach Schulabschluss.

Schreiners Wahl steht auch auf der Tagesordnung. Der 49-Jährige will sich als Generalsekretär besonders für die Parteibasis, Bildung und Klimaschutz stark machen. Der Generalsekretär steht auf Vorschlag der Landesvorsitzenden Klöckner zur Wahl. Einen Gegenkandidaten gibt es daher nicht. Die CDU hat in Rheinland-Pfalz rund 40 000 Mitglieder und ist nach eigenen Angaben die mitgliederstärkste Partei mit den meisten (etwa 7000) kommunalen Amtsträgern.

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