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Weniger Eheschließungen im ersten Halbjahr

21.09.2020 - Die Corona-Pandemie hat bei vielen Paaren offenbar die Hochzeitspläne durchkreuzt: Im ersten Halbjahr 2020 haben sich in Rheinland-Pfalz weniger Menschen das Jawort gegeben als im gleichen Zeitraum 2019. Wie aus vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom Montag hervorgeht, wurden von Januar bis Juni rund 6800 Ehen geschlossen - etwa 1600 oder 19 Prozent weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Allerdings stieg die Zahl der Eheschließungen im Mai und Juni wieder an.

  • Ein frisch vermähltes Brautpaar zeigt nach der Eheschließung die Eheringe. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein frisch vermähltes Brautpaar zeigt nach der Eheschließung die Eheringe. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mitte März hatten Bund und Länder strenge Auflagen verhängt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Das betraf unter anderem die Möglichkeit, Hochzeiten mit vielen Gästen zu feiern. Die Stadtverwaltungen schränkten aufgrund der Corona-Pandemie ihre Dienstleistungen erheblich ein - viele Standesämter begrenzten die Zeremonien auf ein Minimum, manche blieben ganz geschlossen.

Erkenntnisse über die Auswirkung der Pandemie ließen sich erst langfristig gewinnen, erklärten die Statistiker. Denn langsam wieder steigende Zahlen vom Mai und Juni deuteten daraufhin, dass viele Standesamttermine lediglich verschoben und nicht abgesagt wurden.

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