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Wochenende bringt Wolken und Unwetter: Erhöhte Ozonwerte

26.07.2019 - Nach der Hitzewelle wird es wieder etwas kühler. Doch vielerorts drohen heftige Gewitter und Hagelschauer. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor entwurzelten Bäumen und herabstürzenden Dachziegeln.

  • Blitze eines Gewitters erhellen den Abendhimmel. Foto: Patrick Pleul/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blitze eines Gewitters erhellen den Abendhimmel. Foto: Patrick Pleul/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Offenbach (dpa/lrs) - Aus Sonne pur folgen Blitz und Donner: Nach den Hitzerekorden warnen Meteorologen vor Unwettern am Wochenende in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag mitteilte, können Gewitter und einzelne Schauer schon in der Nacht zum Samstag auftreten. Dabei fallen die Temperaturen auf 17 bis 22 Grad. Am Samstag ziehen Wolken aus dem Südwesten auf und es regnet und gewittert erneut. Auch Starkregen und Hagelschauer sind laut DWD möglich. Die Höchstwerte liegen bei 25 bis 30 Grad.

Auch am Sonntag wird es nach Angaben des Wetterdienstes stark bewölkt und gewittrig. Lokal besteht die Gefahr von heftigem Regen. Die Temperaturen steigen dann auf 20 bis 26 Grad. In der Nacht zum Montag sinken die Temperaturen auf Tiefstwerte zwischen 18 und 13 Grad. Erst am Montag dürfte es im Tagesverlauf wieder zunehmend heiter und überwiegend trocken werden. Die Höchstwerte liegen zum Wochenstart zwischen 22 und 27 Grad.

Nach DWD-Angaben können bei starkem Gewitter Bäume entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutete Keller und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen seien dann möglich. Bewohner seien angehalten, Fenster und Türen zu schließen und Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen zu nehmen.

Das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz warnte indes am Freitag zunächst noch vor erhöhten Ozonwerten. Im Raum Mainz seien Werte von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen worden. Ozonempfindlichen Menschen empfahl die Behörde, Sport und körperliche Arbeiten im Freien zu meiden.

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