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Antrittsbesuch der Verteidigungsministerin in Frankenberg

27.08.2019 - Frankenberg (dpa/sn) - Nach ihrer Ernennung zur Bundesverteidigungsministerin hat Annegret Kramp-Karrenbauer erstmals das deutsche Heer besucht. In Frankenberg informierte sie sich am Dienstag bei der Panzergrenadierbrigade 37 «Freistaat Sachsen» und der Sanitätsstaffel «Einsatz» über die Fähigkeiten der Truppe. Sie sei tief beeindruckt von der Leistung und Einsatzbereitschaft der Soldaten, sagte sie im Anschluss.

  • Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Vorsitzende, hinter dem roten Aufnahmelicht einer TV-Kamera. Foto: Sebastian Kahnert © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Vorsitzende, hinter dem roten Aufnahmelicht einer TV-Kamera. Foto: Sebastian Kahnert © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Allerdings müssten die Frauen und Männer für die Aufgaben der Zukunft ausgestattet werden. So stellt die Brigade 2023 den deutschen Leitverband für den Einsatz als NATO-Speerspitze. Die Vorbereitungen dafür liefen bereits auf Hochtouren. «Wir wollen, dass unsere Soldaten das Material haben, das sie brauchen. Möglichst ohne Leihschein», betonte Kramp-Karrenbauer. Zugleich bekräftigte die Ministerin ihre Forderung nach Militärausgaben von 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in 2024.

Bei dem mehr als zweistündigen Rundgang kam die Ministerin mit zahlreichen Soldaten ins Gespräch und sah sich unter anderem einen Gefechtsstand an. Zudem demonstrierten die Sanitäter, wie ein Verwundeter im Feld versorgt wird. In der Wettiner-Kaserne in Frankenberg sind derzeit rund 1100 Soldaten stationiert.

Am Abend wurde Kramp-Karrenbauer noch bei einem Wahlkampf-Termin in Niederwiesa bei Chemnitz erwartet.

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