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Aue setzt gegen Vorbild Heidenheim auf Heimstärke

01.11.2019 - Im Erzgebirgsstadion ist Aue noch ungeschlagen. Mit einem Sieg können die «Veilchen» ihren Platz in der Spitzengruppe erfolgreich verteidigen. Das Team von Trainer Dirk Schuster hat dabei ausgerechnet sein Vorbild ins Visier genommen.

  • Aues Trainer Dirk Schuster gestikuliert an der Seitenlinie. Foto: Marius Becker/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Aues Trainer Dirk Schuster gestikuliert an der Seitenlinie. Foto: Marius Becker/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Aue (dpa) - Mit dem 1. FC Heidenheim kommt so etwas wie ein Vorbild als nächster Gegner zum FC Erzgebirge Aue. «Heidenheim gehört seit Jahren zum Inventar der zweiten Liga. Dort ist auch infrastrukturell sehr viel entstanden. Dazu hat die Mannschaft mit Frank Schmidt einen super Trainer, den ich sehr schätze», sagte Aues Chefcoach Dirk Schuster vor dem Spiel am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im Erzgebirgsstadion.

Während die Heidenheimer in den vergangenen Jahren bereits des Öfteren in den vorderen Tabellenregionen standen, mischen die Auer in dieser Saison unerwartet vorn mit. Beide Teams gehören knapp hinter der Aufstiegszone zu den Verfolgern der Spitzenclubs um Tabellenführer Hamburger SV.

Mit einem Sieg wollen die heimstarken Erzgebirger ihre Position bestätigen. «Uns erwartet eine riesen Aufgabe. Die Heidenheimer sind sehr flexibel im System, kampf- und laufstark. Um unser Ziel zu erreichen, sind wir gefordert, wieder alles in dieses Spiel reinzuwerfen», meinte Schuster. Er muss erneut auf das verletzte Trio Fabian Kalig, Filip Kusic und Erik Majetschak verzichten.

Die Heidenheimer zählen allerdings nicht zu den Lieblingsgegnern der Auer. In acht Aufeinandertreffen in der zweiten Liga konnte das Team aus Sachsen bei drei Unentschieden und vier Niederlagen erst ein Spiel gewinnen. «Solche Negativserien sind dazu da, dass sie gebrochen werden», sagte Mittelfeldspieler Philipp Riese, der selbst eine Heidenheimer Vergangenheit hat: «Sie geben immer Vollgas und sind super eingestellt. Das wird eine harte Nuss für uns. Wir müssen am Ende der Englischen Woche den inneren Schweinehund überwinden und wollen die drei Punkte hier behalten.»

Doch gerade im Erzgebirgsstadion überzeugte das Schuster-Team in dieser Saison und punktete selbst gegen namhafte Gegner wie den VfB Stuttgart (0:0) oder den 1. FC Nürnberg (4:3). «Unsere Fans spielen dabei definitiv eine wichtige Rolle. Die Unterstützung war in jedem Spiel bislang sehr gut», nennt Riese einen Grund für die Heimstärke: «Dazu sind wir als Mannschaft noch enger zusammengewachsen. Unsere Gegner wissen, was ihnen hier blüht und wie ihnen das Erzgebirge auf die Nerven schlagen kann.»

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