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August beginnt heiß, aber Hitzerekord nicht geknackt

01.08.2020 - Der erwartete Hitzerekord des Jahres ist am Samstag in Sachsen nicht geknackt worden. Der lag im Juni bei 33,5 Grad. Besonders die Städte stöhnten am Samstag unter der Hitze.

  • Ein Schild „Rauchen verboten“ hängt im Wald an einer Kiefer. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Schild „Rauchen verboten“ hängt im Wald an einer Kiefer. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der August hat sich in Sachsen zu Beginn von seiner heißen Seite gezeigt - doch am Hitzerekord des Jahres ist er vorbeigeschrammt. Nach Angaben den Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Leipzig wurden die höchsten Werte in Plauen und Leipzig mit jeweils 32,9 Grad erreicht. Gefolgt von Dresden mit 31,8 Grad und Chemnitz mit 31,3 Grad. Der höchste Wert des Jahres war mit 33,5 Grad den Angaben zufolge am 13. Juni in Klitzschen bei Torgau im Landkreis Nordsachsen erreicht worden. Besonders in den Großstädten könnte es laut DWD vom Samstag zum Sonntag eine tropische Nacht geben - das heißt die Werte sinken nicht unter 20 Grad.

Regen und Gewitter werden am Sonntag kühlere Luft nach Sachsen bringen. Die Werte liegen bei etwa 28 Grad. Für den Montag prognostiziert der DWD nur noch 24 Grad, am Dienstag 22 Grad. Laut DWD kommt der Hochsommer Ende der kommenden Woche zurück.

Wegen der Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in einigen Regionen Sachsens sehr hoch. Im Landkreis Nordsachsen gilt die Gefahrenstufe fünf - die höchste in Sachsen -, wie der Staatsbetrieb Sachsenforst auf seiner Internetseite mitteilte. Die zweithöchste Warnstufe wurde demnach unter anderem für die Landkreise Meißen, Bautzen, Görlitz und die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig ausgerufen.

Waldbesucher seien angehalten, besonders vorsichtig zu sein, um Brände zu verhindern. Dazu gehört unter anderem, im Wald nicht zu rauchen. In Sachsen gibt es laut Sachsenforst fünf Waldbrandgefahrenstufen. Stufe eins bedeutet den Angaben nach eine sehr geringe Gefahr, die Stufe fünf eine sehr hohe Gefahr.

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