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Ausgaben der Kommunen für Armenbegräbnisse sinken

16.11.2019 - Dresden (dpa/sn) - Für Begräbnisse von Mittellosen haben Sachsens Kommunen in den vergangenen Jahren immer weniger Geld ausgeben müssen. Wie das Statistische Landesamt bei einer Umfrage der Nachrichtenagentur mitteilte, ging die dafür landesweit aufgewendete Summe von 2015 bis 2018 von gut drei Millionen Euro auf etwa 2,2 Millionen Euro zurück. Das Geld wurde an 1065 Hinterbliebene, drei Jahre zuvor waren es noch 1760 gewesen. Wie viele Begräbnisse von in Armut gestorbenen Menschen davon jedoch letztlich bezahlt wurden, konnten die Statistiker nicht sagen.

  • Ein Grablicht leuchtet auf einem Friedhof. Foto: Heiko Lossie/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Grablicht leuchtet auf einem Friedhof. Foto: Heiko Lossie/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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