Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

DGB Sachsen verstärkt Bemühen um Bildungsfreistellungsgesetz

21.10.2019 - Dresden (dpa/sn) - Der DGB Sachsen hat einen Entwurf für das seit längerem von ihm geforderte sogenannte Bildungsfreistellungsgesetz mit einem verbrieften Recht auf Qualifizierung vorgelegt. Danach sollen Beschäftigte und arbeitnehmerähnlich Arbeitende, Beamte und dual Studierende fünf Tage im Jahr bezahlt freigestellt werden zur beruflichen, politischen, sozialen, kulturellen und ehrenamtlichen Bildung. Globalisierung und Digitalisierung erforderten mehr denn je politisches Wissen und Aufgeschlossenheit gegenüber Neuem, sagte die Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft, Anne Neuendorf, am Montag in Dresden.

  • Ein Augenpaar von einem Werbeplakat schaut über einer Fahne des DGB. Foto: Peter Endig/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Augenpaar von einem Werbeplakat schaut über einer Fahne des DGB. Foto: Peter Endig/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bildung ermögliche allen, sich zu beteiligen, eigene Interessen zu erkennen, zu artikulieren und auf demokratischem Weg durchzusetzen, erklärte Neuendorf. Die Entscheidung für mehr Bildung sei eine Entscheidung für ein demokratisches Gemeinwesen und eine aktive Gesellschaft. Das Ansinnen des DGB wird vom Landessportbund, dem Landesfrauenrat, den Sächsischen Studierendenschaften und dem Kinder- und Jugendring Sachsen unterstützt.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren