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Dresdner Strafverfolger nähen Corona-Schutzmasken

26.03.2020 - Auch die Dresdner Staatsanwaltschaft unterstützt die bundesweite Aktion «Nähen gegen Corona». Dies ist ein «Akt der Solidarität», wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Sie stellte ihren Mitarbeitern eine Nähanleitung zur Herstellung eines wirksamen Mund-Nasen-Schutzes mit einfachen Mitteln der Uniklinik zur Verfügung. Besonders versierte Kollegen könnten im Homeoffice in Serienproduktion von Atemschutzmasken für Mitarbeiter deren Familienangehörige gehen.

  • Mundschutzmasken liegen auf einem Tisch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Mundschutzmasken liegen auf einem Tisch. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Behörde erlaubt die Masken auch im Dienst, weil das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beitragen könne. Damit könnten die Mitarbeiter geschützt und der Dienstbetrieb sichergestellt werden. «Strafverfolgung und Strafvollstreckung sollen im Landgerichtsbezirk Dresden jederzeit gewährleistet sein.»

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