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Dresdner Volleyballerinnen verlieren Supercup

27.09.2020 - Der erste Titel der Saison geht an die Schweriner Volleyballerinnen. In Dresden sehen 685 Zuschauer die Niederlage des DSC.

  • Camilla Weitzel (l) und Lena Stigrot vom DSC blocken einen Angriff. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Camilla Weitzel (l) und Lena Stigrot vom DSC blocken einen Angriff. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Für die Volleyballerinnen des Dresdner SC hat es auch im dritten Anlauf nicht gereicht. Nach 2016 und 2018 konnte der deutsche Pokalsieger auch zum Auftakt dieser Saison den Supercup nicht gewinnen. Das Team von Trainer Alexander Waibl, der bei dieser Partie zum 400. Mal bei einem Pflichtspiel der Dresdnerinnen an der Seitenlinie stand, musste sich Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin klar mit 0:3 (23:25, 25:27, 21:25) geschlagen geben. Damit sicherte sich der deutsche Rekordmeister die Trophäe zum vierten Mal in Serie.

Nach der wegen der Corona-Pandemie rund 200 Tage langen Pause konnten dank eines genehmigten Hygienekonzeptes das erste Saisonspiel 685 Zuschauer verfolgen. Das zuständige Gesundheitsamt hatte maximal 1100 zugelassen.

«Für mich war entscheidend zu sehen, dass im Team ein riesiges Potenzial steckt und dass das, was wir üben konnten, schon gut funktioniert. Durch die fehlenden Testspiele mangelt es uns noch am Rhythmus im Spiel und am Gefühl für den Wettkampf. Wir machen einfach zum falschen Zeitpunkt die Fehler. Da war Schwerin in allen Elementen etwas stabiler. Der Knackpunkt war der zweite Satz, den wir niemals hätten weggeben dürfen», sagt Waibl.

Der deutsche Rekordmeister erwies sich zum Saisonauftakt in allen Elementen etwas stabiler und leistete sich weniger Fehler als die Dresdnerinnen, die durch eine Quarantäne im Vorfeld des Saisonstarts gehandicapt in diese Partie gingen. Während die Mecklenburgerinnen viele Testspiele absolviert hatten, konnte das Team von Waibl nur drei Vorbereitungsspiele von zehn absolvieren.

Nationalspielerin Camilla Weitzel, die zur schnellsten Aufschlägerin (99,6 km/h) gekürt wurde, zeigte sich aber zuversichtlich: «Wir haben noch nicht das gezeigt, was in uns steckt. Das ist aber positiv, weil wir wissen, dass wir überall noch zulegen können. Da hat uns dieses Spiel wirklich was gebracht. Auf jeden Fall war es cool, nach so langer Zeit das erste Mal wieder auf dem Feld zu stehen.»

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