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Fiel lobt Vorbild Hecking: «Oberste Trainer-Kategorie»

21.11.2019 - Für Cristian Fiel wird das Aufeinandertreffen mit Dieter Hecking ein ganz besonderes. Der Coach des Hamburger SV ist für den Spanier ein Vorbild. Dennoch will er in der Hansestadt nicht nur Hallo sagen.

  • Dynamos Trainer Cristian Fiel steht vor Beginn des Spiels im Stadion. Foto: Robert Michael/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dynamos Trainer Cristian Fiel steht vor Beginn des Spiels im Stadion. Foto: Robert Michael/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dresden (dpa) - Einst war er sein Schützling, nun trifft Cristian Fiel erstmals als Trainer auf seinen ehemaligen Coach Dieter Hecking. Dynamo Dresdens Coach blickt mit Vorfreude auf das Wiedersehen: «Ich hatte als Spieler eine tolle Zeit mit ihm, und deswegen freue ich mich, ihn wiederzusehen», sagte der 39-Jährige am Donnerstag.

Fiel spielte von 2004 bis 2006 bei Alemannia Aachen unter Hecking. Im Vorfeld des Zweitliga-Duells am Samstag (13.00 Uhr/Sky) beim Hamburger SV kam der Spanier, angesprochen auf diese Zeit, ins Schwärmen: «Du wusstest immer, woran du bist. Er ist immer ehrlich mit dir umgegangen. Das war für mich ein Vorbild. Er hat Titel gewonnen, Champions League gespielt und gehört schon zur obersten Trainer-Kategorie.» Fiel dagegen steht als Trainerneuling erst am Anfang seiner Karriere.

Nicht nur neben, auch auf dem Platz scheinen die Rollen vor dem 14. Aufeinandertreffen beider Teams klar verteilt. Dresden reist als Tabellenvorletzter zum Zweiten und Liga-Krösus HSV. Der beste Angriff der Liga empfängt die viertschlechteste Abwehr.

Dennoch will Fiel nicht nur zum «Elbluft schnuppern» in die Hansestadt reisen. «Es geht darum, Punkte zu holen», sagt der Spanier. Nach nur drei Siegen und zwölf Zählern auf dem Konto muss seine Elf auch dringend punkten, um bis zur Winterpause nicht den Anschluss an die Nichtabstiegsränge zu verlieren.

Auswärts ist Dynamo aber bisher noch sieglos, verlor vier seiner sechs Auftritte auf fremdem Platz. Der HSV hat dagegen im eigenen Stadion bisher noch nicht verloren, gewann fünf seiner sechs Partien im Volksparkstadion.

Dennoch sieht sich die Fiel-Elf nicht chancenlos. «Wir spielen in einem der größten Stadien Deutschlands gegen einen großen Verein. Das Spiel kommt zum richtigen Zeitpunkt», erklärte Außenverteidiger Niklas Kreuzer und führte an: «Mit Blick auf die Tabelle traut uns keiner was zu. Ich glaube schon, dass wir daher mit großer Unterstützung etwas holen werden.»

Der 26 Jahre alte Vize-Kapitän steht nach abgesessener Rotsperre wieder zur Verfügung. Bei der aktuellen personellen Situation Dynamos ist das ein Lichtblick. Denn am Samstag muss Fiel definitiv auf Marco Hartmann, Florian Ballas, Patrick Ebert und Patrick Möschl verzichten. Sascha Horvath und Luka Stor sind noch fraglich.

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