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Gedenken an Zerstörung: Menschenkette in Dresden

13.02.2019 - Dresden (dpa/sn) - Tausende haben sich in Dresden zum 74. Jahrestag der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg die Hand gereicht und damit ein Zeichen für Frieden und Versöhnung gesetzt. Unter dem Geläut der Dresdner Kirchen verband die Menschenkette am Mittwochabend beide Seiten der Elbestadt und zog sich von der Altstadt über Carola- und Augustusbrücke bis hin zum Königsufer. Auf dem Neumarkt, der Brühlschen Terrasse und auf den Elbbrücken standen die Menschen dicht nebeneinander, es gab kaum Lücken. Auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), dessen Vize Martin Dulig (SPD) und weitere Regierungsmitglieder reihten sich ein. Nach Angaben der Stadt waren rund 11 500 Teilnehmer gekommen. In den vergangenen Jahren hatten immer wieder Rechtsextreme versucht, den 13. Februar für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.

  • Eine Menschenkette zum Gedenken an die Zerstörung von Dresden im Zweiten Weltkrieg. Foto: Sebastian Willnow © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Menschenkette zum Gedenken an die Zerstörung von Dresden im Zweiten Weltkrieg. Foto: Sebastian Willnow © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

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