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Hochschulen und Forschung bekommen ab 2021 mehr Geld

03.05.2019 - Berlin/Dresden (dpa/sn) - Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland bekommen ab 2021 mehr Geld von Bund und Ländern. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur erhalten sie aus dem Hochschulpakt, dem Qualitätspakt Lehre und dem Pakt für Forschung und Innovation über einen Zeitraum von zehn Jahren insgesamt rund 160 Milliarden Euro. Darauf einigten sich die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern am Freitag nach monatelangen Verhandlungen über die Zukunft der Hochschulfinanzen. Das Geld aus dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt soll unbefristet fließen, der Pakt für Forschung und Innovation wird auf zehn Jahre befristet.

  • Studenten sitzen in einem Hörsaal. Foto: Uwe Anspach/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Studenten sitzen in einem Hörsaal. Foto: Uwe Anspach/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Es waren monatelange harte Verhandlungen, die zu erfreulichen Ergebnissen geführt haben», erklärte Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD). Die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern seien sich der Tragweite der Entscheidung für das Hochschul- und Wissenschaftssystem in Deutschland bewusst gewesen und hätten sich alle in ihren Positionen bewegt und gute Kompromisslösungen gefunden: «Der Erwartungsdruck war von allen Seiten sehr hoch. Wir haben die Sorgen der Hochschulen, Studierenden und Wissenschaftler ernst genommen und gute Ergebnisse geliefert.» Über die konkrete Summe für Sachsen wurde nichts mitgeteilt.

Alle drei Vereinbarungen müssen noch endgültig von der Konferenz der Ministerpräsidenten beschlossen werden. Nach den Worten von Stange sichern sie den Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen Planung- und damit Zukunftssicherheit.

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