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Leichter Rückgang bei Ausbildungsverträgen im Handwerk

26.01.2021 - Die Zahl der Ausbildungsverträge im Handwerk ist in der Corona-Krise leicht zurückgegangen. Bis Ende Dezember wurden rund 5400 Lehrverträge unterschrieben, wie der Sächsische Handwerkstag am Dienstag mitteilte. Das waren etwa 100 weniger (-1,8 Prozent) als im Jahr zuvor. Damit hätten Handwerksunternehmen trotz «massiver Hürden und Einschränkungen» zahlreiche junge Leute für eine duale Berufsausbildung gewinnen können. Mit 5154 Lehrstellen entfallen die meisten Verträge auf betriebliche Ausbildungsplätze. «Handwerker sind offenbar auch in Krisenzeiten als Arbeitgeber und Ausbilder begehrt», so Handwerkstag-Präsident Roland Ermer.

  • Ein Auszubildender im Schreiner-Handwerk arbeitet mit dem Hobel an seinem Werkstück. Foto: Felix Kästle/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Auszubildender im Schreiner-Handwerk arbeitet mit dem Hobel an seinem Werkstück. Foto: Felix Kästle/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Im neuen Ausbildungsjahr, das im September 2020 begann, gab es mehr Zuspruch für Berufe wie Dachdecker, Maurer und Bäcker. Die meisten Lehrverträge wurden allerdings bei Kfz-Mechatronikern, Elektronikern sowie Mechanikern für Sanitär-Heizung-Klima abgeschlossen. Für das Ausbildungsjahr 2021/22 sind bereits rund 700 offene Lehrstellen gelistet.

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