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Leipzigs Kevin Kampl sieht seine Mama als größtes Vorbild

16.04.2020 - Fußballprofi Kevin Kampl von RB Leipzig sieht seine Mama als größtes Vorbild an. «Weil sie fünf Kinder groß gezogen hat. Sie ist nebenbei, als wir als Arbeiterfamilie aus Slowenien nach Deutschland kamen, gleich nach dem Mutterschutz wieder arbeiten gegangen in der Fabrik. Und trotzdem hat sie alles hinbekommen», sagte Kampl am Donnerstag bei einer Fan-Pressekonferenz des sächsischen Fußball-Bundesligisten. Er merke es gerade selber mit zwei Kindern daheim, wie schwer es ist. «Sie hat für ihre Familie alles bedingungslos durchgezogen. Das ist sehr krass», meinte Kampl über seine Mutter, der er von seinem ersten Gehalt als Profi bei Bayer Leverkusen ein neues Auto kaufte.

  • Leipzigs Spieler Kevin Kampl am Ball. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Leipzigs Spieler Kevin Kampl am Ball. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Sportlich gesehen ist sein Idol Zinedine Zidane. «Ich fand es immer toll, ihm zuzuschauen. Ich finde ihn auch als Trainer extrem authentisch, er hat eine super Ausstrahlung», sagte Kampl. Kurios: der Franzose «verewigte» sich 2006 nach dem 1:1 im WM-Gruppenspiel in Leipzig gegen Südkorea ausgerechnet in den Katakomben der heutigen Red Bull Arena mit einem Fußtritt in einer Tür. Dieser Abdruck wurde golden umrandet und ist noch heute zu sehen.

Kampl, der sein letztes Spiel im RB-Trikot am 9. November absolvierte, ist nach seiner Sprunggelenksoperation «endlich wieder schmerzfrei» und freute sich auf die Rückkehr auf den Rasen. «Ich freue mich extrem, es ist alles verheilt, ich kann es kaum erwarten wieder auf dem Platz zu stehen und der Mannschaft zu helfen. Ich fiebere dem schon sehr stark entgegen», betonte der 29-Jährige, der sich zuletzt auch für «Geisterspiele» stark gemacht hatte.

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