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Nach Pisa-Studie: Lehrerverband fordert mehr Personal

03.12.2019 - Dresden (dpa/sn) - Als Reaktion auf die aktuelle Pisa-Studie hat der Sächsische Lehrerverband (SLV) mehr gut ausgebildete Lehrkräfte in ganz Sachsen gefordert. Vor allem in den sogenannten Bedarfsregionen müsse der Lehrermangel bekämpft werden, teilte der Verband am Dienstag mit. Das seien alle Gebiete außer den Städten Leipzig und Dresden mit ihren Speckgürteln, sagte der Landesvorsitzende des SLV. Jens Weichelt. Ein klares Bekenntnis Sachsens zur Verstetigung der Verbeamtung von Lehrkräften nach 2023 sei als Signal und Motivation für den Berufsnachwuchs unerlässlich.

  • Eine Schülerin meldet sich in einem Klassenzimmer während des Englischunterrichts. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Schülerin meldet sich in einem Klassenzimmer während des Englischunterrichts. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Den Ergebnissen der Pisa-Studie zufolge haben sich die deutschen Schüler in allen drei Bereichen der internationalen Vergleichsstudie - Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften - leicht verschlechtert. Sie erzielten jeweils etwas weniger Punkte als bei der vorherigen Untersuchung, die 2016 veröffentlicht wurde. Auch damals waren die Werte in zwei Bereichen schon gesunken.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wies bei der Vorlage der Zahlen am Dienstag in Berlin aber auch darauf hin, dass die deutschen Schüler leistungsmäßig weiterhin über dem OECD-Durchschnitt und damit auf einem guten Niveau lägen.

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