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Polizei sucht Absender des Sturmgewehr-Pakets an Dulig

01.07.2019 - Dresden (dpa/sn) - Nach der Bedrohung von Sachsens SPD-Chef Martin Dulig mit einem Sturmgewehr-Nachbau versucht die Polizei, den Absender des Pakets ausfindig zu machen. Die Ermittlungen hat die Staatsschutz-Abteilung beim Landeskriminalamt übernommen. Die Soft-Air-Waffe sei anonym über das Internet bestellt und an Duligs Privatadresse verschickt worden, sagte Jürgen Schmidt, Sprecher der Staatsanwaltschaft Dresden, am Montag. Es sei relativ schwierig, in solchen Fällen den Absender zu ermitteln. «Aber wird finden solche Täter immer wieder», sagte Schmidt.

  • Martin Dulig, Landesvorsitzender der SPD Sachsen. Foto: Bernd von Jutrczenka © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Martin Dulig, Landesvorsitzender der SPD Sachsen. Foto: Bernd von Jutrczenka © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dulig hatte das Paket Mitte Mai erhalten. Seine Frau hatte es geöffnet. Auf den ersten Blick sei nicht zu erkennen gewesen, dass es sich nicht um eine echte Waffe handelte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Straftatbestands der Bedrohung.

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