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Sachsen gibt pro Jahr 6,2 Millionen Euro für Beratung aus

03.06.2019 - Dresden (dpa/sn) - Sachsen hat in den vergangenen Jahren im Schnitt knapp 6,2 Millionen Euro im Jahr für externe Beraterleistungen ausgegeben. Insgesamt stehen für die Jahre von 2010 bis Ende 2018 stehen rund 55,5 Millionen Euro zu Buche, wie eine am Montag veröffentlichte Übersicht des sächsischen Finanzministeriums ergab. Die fraktionslose Abgeordnete Andrea Kersten hatte dazu eine Kleine Anfrage im Parlament gestellt. Das Geld floss unter anderem in Gutachten, Expertenkommissionen, die Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen oder die Erstellung von Konzeptionen.

  • Banknoten von 50, 20 und 10 Euro. Foto: Jens Wolf/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Banknoten von 50, 20 und 10 Euro. Foto: Jens Wolf/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Nach Darstellung des Finanzministeriums ist externe Beratung ein üblicher Vorgang. Die Regierung beauftrage regelmäßig Experten, wenn die Erledigung von Aufgaben Spezialwissen erforderlich mache, für das es keine internen Ressourcen gebe. Es wäre unwirtschaftlich, für hochgradig spezifische einmalige oder nur zuweilen auftretende Aufgaben dauerhaft Personal in den Ministerien vorzuhalten. «Externe Berater werden zudem dann herangezogen, wenn zur Bewertung von Fachfragen die neutrale, von einer Innensicht freie Beratung und Bewertung erforderlich ist», hieß es weiter.

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