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Sachsen kommt beim Ausbau der Windenergie nur langsam voran

17.07.2020 - Strom aus Windkraft ist ein Pfeiler der Energiewende. Dennoch hinkt der Freistaat beim Ausbau von Anlagen hinterher.

  • Windenergieanlagen auf einem Feld. Foto: Christoph Soeder/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Windenergieanlagen auf einem Feld. Foto: Christoph Soeder/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Sachsen hinkt beim Ausbau der Windkraft hinterher. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr im Freistaat lediglich fünf neue Windräder mit einer Leistung von 20,7 Megawatt genehmigt, wie aus vorläufigen Zahlen der Fachagentur Windenergie an Land hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. In Betrieb gingen hingegen nur drei Anlagen mit einer Leistung von 8,2 Megawatt.

Bundesweit wurden bis Ende Juni 186 Windenergieanlagen mit einer Bruttoleistung von 587 Megawatt in Betrieb genommen. Das waren mehr als doppelt so viele wie im ersten Halbjahr 2019 - dieses war aber das schwächste Ausbau-Halbjahr in den vergangenen 15 Jahren.

Ökostrom aus Wind ist ein zentraler Pfeiler der Energiewende - dem Umstieg von fossilen auf klimafreundlichere erneuerbare Energiequellen. Seit einiger Zeit aber stockt der Ausbau vor allem der Windkraft an Land. Als Hauptgründe gelten lange Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und viele Klagen.

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