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Soko «Argus»: Mehrheit der Fälle sind Eigentumsdelikte

29.06.2020 - Die Soko «Argus» zur Bekämpfung der Kriminalität im Grenzgebiet zu Polen hat sich seit ihrer Gründung vor etwa einem halben Jahr zu einem großen Teil mit Eigentumsdelikten befassen müssen. Deren Anteil an allen Fällen lag bei fast 52 Prozent, wie die Polizeidirektion Görlitz am Montag mitteilte. Demnach betrug der verursachte Gesamtschaden in dem Bereich 1,4 Millionen Euro. Die Aufklärungsquote lag bei 46,5 Prozent.

  • Ein eingeschaltetes Blaulicht leuchtet auf einer Polizeistreife. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein eingeschaltetes Blaulicht leuchtet auf einer Polizeistreife. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Insgesamt bearbeitete die Soko 308 Ermittlungsverfahren, 156 Fälle davon wurden aufgeklärt. Das entspricht einer Quote von 50,6 Prozent. Die Soko Argus war im November 2019 gegründet worden. Sie soll die Sicherheit im Grenzgebiet verbessern und die Kriminalität zurückdrängen.

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