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Südwestsachsen: Wenige Hinweise Mindestlohnverstöße

28.01.2020 - Chemnitz/Erfurt (dpa/sn) - Der Zoll hat bei einer Kontrolle zur Einhaltung des Mindestlohns in Südwestsachsen ein halbes Dutzend Unregelmäßigkeiten festgestellt. Wie das für die Region zuständige Hauptzollamt Erfurt am Dienstag mitteilte, waren im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung am 21. Januar 33 Arbeitgeber kontrolliert und 200 Personen an ihren Arbeitsplätzen befragt worden.

  • Das Logo der deutschen Zollbehörde. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo der deutschen Zollbehörde. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dabei hätten sich in fünf Fällen Anhaltspunkte ergeben, dass Arbeitnehmer nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn erhielten. Der Mindestlohn war zum 1. Januar dieses Jahres von 9,19 Euro auf 9,35 Euro pro Stunden angehoben worden. Überdies sei im Raum Plauen ein ausländischer Arbeitnehmer angetroffen worden, dessen Aufenthaltstitel nicht zur Aufnahme einer Tätigkeit berechtigt habe, hieß es.

Neben Einzelhandelsgeschäften wurden den Angaben zufolge Tankstellen, Autohäuser, Autohändler und Kfz-Werkstätten geprüft. Das Hauptzollamt Erfurt ist in Sachsen für den Vogtlandkreis, den Erzgebirgskreis, den Landkreis Zwickau sowie Teile des Landkreises Mittelsachsen und der Stadt Chemnitz zuständig.

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