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Textilhersteller Frottana produziert Mund-Nasen-Schutz

30.03.2020 - Der Oberlausitzer Textilhersteller Frottana in Großschönau (Landkreis Görlitz) produziert angesichts eines drohenden Mangels an Schutzmasken Mund-Nasen-Schutz für das Gesundheitswesen. Hergestellt wird ein waschbares Exemplar, der verwendete Stoff ist als bakterien- und virendicht eingestuft, wie das Landratsamt Görlitz am Montag mitteilte. Die ersten der weißen Masken seien bereits im Gebrauch. Die Behörde hofft, dass die Versorgungsengpässe in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen im Landkreis dadurch minimiert werden können. Bei Frottana werden Hand- und Duschtücher oder Bademäntel sowie Badematten hergestellt.

  • Das Logo der Frottana Textil GmbH. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Logo der Frottana Textil GmbH. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In den vergangenen Wochen haben bundesweit bereits andere Firmen ihre Produktion auf Schutzausrüstung umgestellt. So stellt etwa der bayerische Zulieferer Zettl Automotive Atemschutzmasken im Auftrag der Landesregierung her. Der Autozulieferer ZF in Friedrichshafen am Bodensee produziert seit Anfang März Atemschutzmasken in China. Der schwäbische Bekleidungshersteller Trigema hat seine Produktion zumindest teilweise auf Mund- und Nasenschutz-Masken umgestellt.

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