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Timo Werner hat nach Topstart viel vor mit RB Leipzig

03.09.2019 - Hamburg (dpa) - Fußball-Nationalspieler Timo Werner hat nach dem Topstart mit RB Leipzig in der Bundesliga und der Verlängerung seines Vertrages Großes mit den Sachsen in seinem vierten Jahr vor. «Wir sind gut gestartet, wir wollen diese Saison etwas erreichen. In die Richtung geht es gut bisher, daran wollen wir weiter arbeiten», sagte der 23-Jährige in Hamburg bei der Zusammenkunft der Nationalelf für die EM-Qualifikationsspiele gegen die Niederlande und Nordirland.

  • Leipzigs Timo Werner am Ball. Foto: Guido Kirchner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Leipzigs Timo Werner am Ball. Foto: Guido Kirchner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Leipzig ist mit neun Punkten Spitzenreiter und empfängt nach der Länderspielpause den zwei Zähler schlechteren Tabellenzweiten FC Bayern München zum Topspiel. «Wir sind die einzige Mannschaft in der Bundesliga, die alle drei Spiele gewinnen konnte. Das waren auch nicht einfache Spiele. Man hat jetzt gesehen, dass Dortmund bei Union Berlin 1:3 verloren hat. Deswegen kann man unser 4:0 dort noch einmal deutlich stärker einschätzen», sagte Werner zur Leipziger Qualität.

Er selbst hat mit fünf Treffern einen hohen Anteil am positiven Saisonstart. Seinen Vertrag in Leipzig hatte er zuletzt nach langem Zögern vorzeitig bis 2023 verlängert. Zuvor war viel über einen möglichen ablösefreien Wechsel zum FC Bayern in einem Jahr spekuliert worden. «Es passt natürlich super, dass ich jetzt gerade nach der Verlängerung so gut treffe», meinte Werner am Montagabend. Das sei aber nicht entscheidend für seinen positiven Lauf. Zum Thema FC Bayern mochte er sich bei der Ankunft in Hamburg nicht mehr explizit äußern: «Ich bin froh, dass ich in Leipzig verlängert habe.»

Werners Teamkollege Marcel Halstenberg will die Tabellenführung von RB Leipzig zum frühen Saisonzeitpunkt nicht überbewerten. «Es fühlt sich gut an, ist aber nur eine Momentaufnahme. Wir haben erst drei Spiele hinter uns», sagte der Außenverteidiger. «In zwei Wochen steht dann ein großes Spiel an», sagte er zur Kraftprobe mit den Bayern, gegen die der Herausforderer aus Sachsen zuletzt im DFB-Pokalfinale in Berlin mit 0:3 verloren hatte.

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