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Tote Vögel: Landratsamt Görlitz warnt vor Stausee-Ufer

26.02.2021 - Nach dem Fund mehrerer toter Wasservögel hat das Landratsamt Görlitz vor dem Uferbereich des Quitzdorfer Stausees gewarnt. Der Bereich sei «dringend» zu meiden, hieß es in einer Mitteilung vom Freitagabend. «Hintergrund ist die aktuell in hoher Zahl in Deutschland nachgewiesene Geflügelpest in den Wildvogelbeständen.» Tot gefundene Wasservögel sollten grundsätzlich nicht angefasst werden, warnte das Landratsamt. Gleichzeitig wurde um Hinweise mit Angabe des Fundortes an das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt gebeten (Mail: veterinaeramt@kreis-gr.de).

  • Ein Schild warnt vor der Geflügelpest. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Schild warnt vor der Geflügelpest. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Infektionskrankheit kommt vor allem bei Wasservögeln vor. Bei Hühnern und Puten werden die höchsten Erkrankungs- und Sterberaten beobachtet - teilweise bis zu 100 Prozent. Gefürchtet wird vor allem der hohe wirtschaftliche Schaden, der durch das Virus entstehen kann. Für Menschen gilt der Erreger als ungefährlich. Die Geflügelpest ist eine anzeigepflichtige Tierseuche und wird daher staatlich bekämpft.

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