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Trotz Pandemie an Ende des Zweiten Weltkriegs erinnern

05.05.2020 - Der Deutsche Städtetag, das Land Berlin und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge haben zur Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren an diesem Freitag aufgerufen. Die Corona-Pandemie sollte die Menschen nicht davon abhalten, der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung am Dienstag. Der 8. Mai sei ein Tag des Gedenkens und des Mahnens. Eine pulsierende Stadtgesellschaft braucht Vielfalt und Toleranz», erklärte der Städtetagspräsident, Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD).

  • Burkhard Jung (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Foto: Caroline Seidel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Burkhard Jung (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Foto: Caroline Seidel/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärte, mit der virtuellen Ausstellung «Nach Berlin» wolle man wichtige Orte des Kriegsendes als digitales Erlebnis erfahrbar machen. Die Generalsekretärin des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Daniela Schily, äußerte die Sorge, dass Menschen, die den Zweiten Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebt hätten, jetzt wegen der Corona-Krise stark von Krankheit und Isolation betroffen seien. «Ihnen gilt unsere besondere Solidarität», erklärte Schily.

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