Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Unfall mit Linienbus: Polizei befragt Beteiligte

27.07.2020 - In Dresden gerät ein Auto auf gerader Strecke in den Gegenverkehr und stößt mit einem Linienbus zusammen. Sieben Menschen werden verletzt. Nun soll die Ursache ermittelt werden.

  • Ein Abschleppwagen hebt ein beschädigtes Auto auf die Ladefläche. Foto: Daniel Schäfer/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Abschleppwagen hebt ein beschädigtes Auto auf die Ladefläche. Foto: Daniel Schäfer/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Einen Tag nach dem Zusammenstoß eines Autos mit einem Linienbus in Dresden laufen die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang weiter. «Die Beteiligten werden vorgeladen und gehört», sagte ein Polizeisprecher am Montag. Wann genau dies geschehe, hänge vom Gesundheitszustand der Betroffenen ab und von der zeitlichen Verfügbarkeit. Ob der Autofahrer, der am Sonntag mit dem Bus zusammengestoßen war, bereits befragt wurde, dazu machte die Polizei unter Verweis auf das laufende Ermittlungsverfahren keine Angaben. Zunächst hatte es geheißen, der Mann werde am Montag angehört.

Bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Linienbus wurden am Sonntagnachmittag in Dresden sieben Menschen verletzt - zwei von ihnen schwer. Eine 87-jährige Frau musste wegen ihrer schweren Verletzungen noch am Unfallort reanimiert werden. Außerdem trug eine 56-jährige Frau schwere Verletzungen davon. Beide Frauen waren Insassen des Busses. Unter den Leichtverletzten sind nach Angaben der Polizei der Autofahrer und der Busfahrer. Kurz nach dem Unfall hatte es geheißen, es gebe zehn Verletzte - darunter zwei Schwerverletzte.

Der Hergang wurde nach Polizeiangaben bereits weitestgehend festgestellt, hieß es. Nun gehe es darum, die Ursache zu ermitteln. Bislang gebe es keine Hinweise, dass der Fahrer alkoholisiert gewesen oder zu schnell gefahren sei. Der Unfall ereignete sich auf gerader Strecke. Der Bus der Dresdener Verkehrsbetriebe war stadtauswärts unterwegs. Die Straße musste für die Ermittlungs- und Aufräumarbeiten zwei Stunden in beide Richtungen voll gesperrt werden. Die Feuerwehr war am Unfallort im Stadtteil Stetzsch mit einem Großaufgebot von 60 Kräften vor Ort.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren