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Verfahren gegen «Revolution Chemnitz» bedeutend

24.03.2019 - Karlsruhe/Chemnitz (dpa/sn) - Laut Generalbundesanwalt Peter Frank sind gewaltbereite rechtsextremistische Gruppen gut vernetzt und können ihre Mitglieder schnell mobilisieren. Ein Beispiel dafür sei die Gruppierung «Revolution Chemnitz», sagte Frank dem «Tagesspiegel» (Online). «Der Fall «Revolution Chemnitz» ist für die Bundesanwaltschaft im Bereich Rechtsterrorismus eines der bedeutendsten Verfahren, die wir gegenwärtig führen», erläuterte der Generalbundesanwalt.

  • Generalbundesanwalt Peter Frank. Foto: Uli Deck/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Generalbundesanwalt Peter Frank. Foto: Uli Deck/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Anfang Oktober 2018 hatte die Polizei die Gruppierung «Revolution Chemnitz» aufgedeckt. Die mutmaßlichen Rechtsterroristen sollen am Tag der Deutschen Einheit einen Anschlag geplant haben. Seitdem ermittelt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe gegen die Gruppe. Acht Beschuldigte sitzen laut Frank in Untersuchungshaft. Derzeit würden noch Beweismittel ausgewertet. «Ich rechne damit, dass wir die Ermittlungen im nächsten Vierteljahr abschließen können», betonte Frank.

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