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Weniger Ausbildungsverträge im Sächsischen Handwerk

01.08.2020 - Für das im September startende Lehrjahr sind bislang weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen worden als im Vorjahr. Wie der Sächsische Handwerkstag am Samstag in Dresden mitteilte, wurden bei den Handwerkskammern per 31. Juli 3533 Verträge unterschrieben, das sind 248 weniger als zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Nach wie vor haben viele Ausbildungsbetriebe im Handwerk mit Verwerfungen wegen der Corona-Krise zu kämpfen, hieß es.

  • Ein Gas-Wasser-Installateur in der Ausbildung. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Gas-Wasser-Installateur in der Ausbildung. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Kraftfahrzeugmechatroniker, Elektroniker und Sanitär-Heizung-Klima-Techniker liegen auf den ersten drei Plätzen bei den bislang unterschriebene Verträgen, teilte der Handwerkstag weiter mit. Auffallend mehr Zulauf als vor einem Jahr gebe es in den Berufen Dachdecker, Zimmerer, Maurer und Bäcker.

Aktuell weise die Online-Lehrstellenbörse des Sachsen-Handwerks unter www.ich-kann-etwas.de für das kommende Lehrjahr mehr als 600 Offerten in fast allen Handwerken mit dualer Berufsausbildung aus. Angesprochen seien hier ausdrücklich auch Abiturienten. In großer Zahl gebe es offene Lehrstellen bei Elektronikern, Kfz-Mechatronikern, Malern/Lackierern, Maurern sowie Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern.

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