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35-Jähriger soll junge Frau erstochen haben: Prozessbeginn

03.07.2020 - Mit einem Klappmesser soll ein Mann aus Dessau in Sachsen-Anhalt eine junge Frau in Hannover erstochen haben. Seit Freitag muss sich der 35-Jährige wegen heimtückischen Mordes aus niedrigen Beweggründen am Landgericht Hannover verantworten. Zum Prozessauftakt erklärte der Anwalt des Angeklagten, dass der Mann keine Angaben zur Sache machen wolle. Der Angeklagte soll am 11. Januar in die Wohnung der 23-Jährigen eingedrungen sein und sie in ihrem Badezimmer erstochen haben. Außerdem soll er ihr ins Gesicht geschlagen und sie mit einem Elektroschocker und Pfefferspray gequält haben.

  • Eine Statue der Justitia steht neben Aktenbergen. Foto: Volker Hartmann/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Statue der Justitia steht neben Aktenbergen. Foto: Volker Hartmann/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die beiden Deutschen hatten sich laut Anklage im Juli 2017 kennengelernt - das Opfer wollte allerdings einen rein freundschaftlichen Kontakt. Der 35-Jährige fühlte sich zurückgewiesen. Ab Dezember 2017 kam es zu Stalking-Angriffen - der Mann soll begonnen haben, die 23-Jährige in den sozialen Netzwerken, aber auch telefonisch und persönlich zu belästigen und ihr nachzustellen. Eine Tag nach dem Verbrechen stellte sich der Mann in Dessau der Polizei und gestand.

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