Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Ausstellung zum Thema Maria beleuchtet Kult und Verbannung

28.01.2019 - Wittenberg (dpa/sa) - Unter dem Motto «Verehrt. Geliebt. Vergessen. Maria zwischen den Konfessionen» gibt es in diesem Jahr in Wittenberg eine kulturhistorische Ausstellung. Ab April werden rund 120 Exponate aus 40 Sammlungen aus dem In- und Ausland gezeigt. Dazu gehören Skulpturen, Bilder und Grafiken sowie Schriften aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Anliegen sei es, das Verbindende zwischen den Religionen beim Thema Maria zu zeigen, teilte die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt mit.

  • Die Skulptur Martin Luthers ist auf dem Marktplatz als Silhouette zu sehen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Skulptur Martin Luthers ist auf dem Marktplatz als Silhouette zu sehen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Außergewöhnlich sei mit Wittenberg der Ort der Schau. Maria werde bis heute von der katholischen Kirche tief verehrt. In Wittenberg hingegen hatte der Theologe Martin Luther (1483-1546) mit seinem Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 weltweit die Reformation ausgelöst, in deren Ergebnis die evangelische Kirche entstand. Luther selbst habe Maria verehrt, aber nicht als Himmelskönigin sondern als eine Frau aus dem Volk, wie der Sprecher sagte.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren