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Franckeschen Stiftungen wollen «Berge versetzen»

19.02.2020 - Halle (dpa/sa) - Die Franckeschen Stiftungen in Halle stellen ihr diesjähriges Bildungsprogramm unter das Motto «Berge versetzen». Über die Inhalte und Anliegen der Veranstaltungen und Ausstellungen will die Direktion heute informieren, wie eine Sprecherin mitteilte. Auf dem historischen Schulgelände mit Fachwerkbauten sind rund 40 Bildungs- und Sozialeinrichtungen ansässig. Dazu gehören Schulen, Institute der Universität und ein Mehrgenerationenhaus. Pro Jahr gibt es in den Stiftungen nach eigenen Angaben etwa 100 Veranstaltungen zu aktuellen Themen für jedes Alter.

  • Blick auf das repräsentative Hauptgebäude der Franckeschen Stiftungen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blick auf das repräsentative Hauptgebäude der Franckeschen Stiftungen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der evangelische Pfarrer und Pietist August Herrmann Francke aus Halle-Glaucha hatte die Stiftungen zunächst mit einem Waisenhaus im 17. Jahrhundert gegründet. Daraus entwickelte sich eine Schulstadt von europäischem Rang. Franckes Anliegen war es, Kindern unabhängig ihrer sozialen Herkunft die Chance auf Bildung zu geben.

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