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Kassenstudie beleuchtet psychische Gesundheit von Kindern

05.12.2019 - Magdeburg (dpa/sa) - Wie steht es um die psychische Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Sachsen-Anhalt? Welche Rolle spielen Ängste, Depressionen und Verhaltensstörungen? Diesen Fragen ist die DAK-Krankenkasse nachgegangen und hat die Abrechnungsdaten von 19 000 minderjährigen Versicherten aus den Jahren 2016 und 2017 untersuchen lassen. Die Analysen stammen von der Universität Bielefeld. Die Ergebnisse für Sachsen-Anhalt sollen heute (11.00 Uhr) in Magdeburg vorgestellt werden.

  • Ein junges Mädchen hält sich die Hände vor ihr Gesicht. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein junges Mädchen hält sich die Hände vor ihr Gesicht. Foto: Nicolas Armer/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die kürzlich präsentierte bundesweite Studie ergab, dass fast zwei Prozent der bei der DAK versicherten Schülerinnen und Schüler in Deutschland eine diagnostizierte Depression haben und 2,2 Prozent eine Angststörung. Die Krankenkasse gibt an, dass bei ihr rund sechs Prozent aller Kinder und Jugendlichen bis 17 Jahren in Deutschland wie auch in Sachsen-Anhalt versichert sind.

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