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Mutmaßlicher Fahrraddieb hinterlässt Ausweis als Pfand

07.08.2019 - Magdeburg (dpa/sa) - Ein mutmaßlicher Fahrraddieb ist in Magdeburg beim Verkauf des gestohlenen Rades aufgeflogen - weil er dem Käufer seinen Personalausweis als Pfand hinterließ. Der 27-jährige Käufer sprach am Dienstag eine Streife der Bundespolizei an, um sie um Rat zu fragen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Dabei erzählte er den Beamten, dass er Ende Juli von einem 17-Jährigen ein Mountainbike gekauft habe. Als Kaufpreis seien 150 Euro vereinbart worden. Da der Verkäufer keinen Eigentumsnachweis bei sich hatte, übergab der Käufer zunächst nur 15 Euro. Der 17-Jährige versprach, einen Kaufvertrag von zuhause zu holen, und überließ dem 27-Jährigen seinen Ausweis als Pfand. Allerdings meldete er sich anschließend nicht mehr.

  • Der reflektierende Schriftzug "Polizei" ist auf einem Streifenwagen zu sehen. Foto: Jens Büttner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der reflektierende Schriftzug "Polizei" ist auf einem Streifenwagen zu sehen. Foto: Jens Büttner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wie sich herausstellte, war das Fahrrad als gestohlen gemeldet. Da der Käufer sowohl Fahrrad wie Ausweis dabei hatte, konnten die Polizisten beides sicherstellen. Gegen den 17-Jährigen wurde Anzeige wegen besonders schwerem Diebstahl erstattet, das Fahrrad wurde seinem 44 Jahre alten eigentlichen Besitzer zurückgegeben.

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