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AfD will sich Neuwahl in Thüringen nicht verschließen

18.02.2020 - Erfurt (dpa) - Die Thüringer AfD-Fraktion schließt eine Zustimmung für eine Neuwahl des Parlaments nicht mehr aus. «Wenn es da eine eindeutige Mehrheitsmeinung im Landtag gibt, könnte ich mir vorstellen, dass unsere Fraktion dann auch zustimmt», sagte der Thüringer AfD-Vizefraktionschef Stefan Möller am Dienstag in Erfurt. Seine Partei habe aber kein Interesse daran, die «Legitimationskrise von Bodo Ramelow zu beseitigen», sagte Möller.

  • Stefan Möller (AfD). Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Stefan Möller (AfD). Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Thüringens AfD-Fraktionschef Björn Höcke kritisierte das Angebot von Ramelow, die frühere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) zur Übergangsregierungschefin zu machen, scharf. Es könne nur als «Treppenwitz der Thüringer Nachwende-Geschichte bezeichnet werden, wenn ein abgewählter Ministerpräsident eine abgewählte Ministerpräsidentin» als Interims-Regierungschefin vorschlage, erklärte Höcke.

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