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Altlasten: Thüringen und Sachsen wollen mehr Geld vom Bund

18.06.2019 - Altenburg (dpa/th) - Um mehr Geld vom Bund für den Umgang mit ökologischen Altlasten aus DDR-Zeiten zu erhalten, wollen sich Sachsen und Thüringen gegenseitig unterstützen. Darauf haben sich die Regierungen der beiden Bundesländer am Dienstag bei einer gemeinsamen Kabinettssitzung im ostthüringischen Altenburg verständigt. Beide Länder hätten zwar Pauschalbeträge vom Bund zur Sanierung solcher Altlasten bekommen, wie es in einer Mitteilung der beiden Landesregierungen hieß. Allerdings seien Mehrkosten von mehr als 20 Prozent entstanden, weshalb Sachsen und Thüringen eine erneute Beteiligung des Bundes fordern.

  • Bodo Ramelow (l,Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen. Foto: Michael Reichel © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bodo Ramelow (l,Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen. Foto: Michael Reichel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In Thüringen verursachen vor allem die Beseitigung der Altlasten aus dem Kali-Bergbau hohe Kosten. In Sachsen geht es in erster Linie um Hinterlassenschaften durch den Braunkohleabbau.

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