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Beauftragte: Gesundheit von Frauen stärker beachten

05.03.2019 - Erfurt (dpa/th) - Thüringer Frauenbeauftragte haben eine stärkere Berücksichtigung weiblicher Bedürfnisse im Gesundheitswesen gefordert. «In der Forschung, in den medizinischen Leitlinien oder auch in der Medikation müssen Frauen besser berücksichtigt werden. Sonst werden Frauen einfach nicht richtig behandelt», sagten die Gleichstellungsbeauftragte Katrin Christ-Eisenwinder, Andrea Wagner vom Landesfrauenrat und die Landesgeschäftsführerin der Barmer Ersatzkasse, Birgit Dziuk, in einer gemeinsamen Mitteilung am Dienstag.

  • Eine junge Frau hält sich ein Papiertaschentuch vor das Gesicht. Foto: Christina Sabrowsky/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine junge Frau hält sich ein Papiertaschentuch vor das Gesicht. Foto: Christina Sabrowsky/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Frauen reagieren auf viele Behandlungen und Krankheiten anders», stellte Ilona Helena Eisner vom Landesfrauenrat der Deutschen Presse-Agentur fest. Das spiele im Gesundheitswesen aber häufig keine Rolle - etwa wenn manche Medikamente nur an Männern getestet würden. Anlässlich des Frauentages am 8. März laden der Landesfrauenrat, die Gleichstellungsbeauftragte und die Barmer am Dienstag in Erfurt zu einer Veranstaltung unter dem Motto «Frauenherzen schlagen anders».

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