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Beweisaufnahme im Prozess um Doppelmord geht weiter

18.11.2019 - Mühlhausen (dpa/th) - Im Prozess um den Nordhäuser Doppelmord vor dem Landgericht Mühlhausen sind die geplanten Plädoyers verschoben worden. Grund ist ein Beweisantrag der Staatsanwaltschaft. Außerdem sei eine Richterin gesundheitlich nicht in der Lage, über längere Zeit der Verhandlung zu folgen, erklärte der Vorsitzende Richter Gerd Funke am Montag.

  • Das Justizzentrum in Mühlhausen. Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Justizzentrum in Mühlhausen. Foto: Martin Schutt/zb/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Im Hof eines Privathauses in Nordhausen waren an Heiligabend vergangenes Jahr die Leichen eines älteren Ehepaars gefunden worden. Die 80 und 82 Jahre alten Eheleute sollen durch mehrere Messerstiche ermordet worden sein. Wegen der Bluttat steht ein 57-Jähriger vor Gericht. Angeklagt ist er wegen zweifachen Mordes und Körperverletzung.

Bei der Fortsetzung des Prozesses am kommenden Montag soll auch entschieden werden, ob ein Ermittler zu Spuren in einer Garage des Angeklagten gehört werde soll. Der Angeklagte will laut seinem Geständnis dort 400 Euro deponiert und am Tattag zu Heiligabend 2018 aus diesem Versteck geholt haben. Die Staatsanwältin geht vielmehr davon aus, dass das Geld aus dem Wohnhaus der beiden 80 und 82 Jahre alten Opfer stammt.

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