Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Bildungsministerium meldet weniger Unterrichtsausfall

27.03.2019 - Erfurt (dpa/th) - An Thüringens Schulen ist in diesem März nach Angaben des Bildungsministeriums weniger Unterricht ausgefallen als noch ein Jahr zuvor. An den allgemeinbildenden Schulen seien 6,6 Prozent des Unterrichts ausgefallen, während es im März 2018 noch 8,3 Prozent gewesen seien, teilte das Ministerium am Mittwoch in Erfurt mit. Der Anteil der Stillarbeit, während derer die Schüler sich weitgehend selbstständig mit Aufgaben beschäftigen, betrug 0,6 Prozent. Verglichen wird jedes Jahr eine bestimmte Stichwoche.

  • Ein Schüler meldet sich im Unterricht. Foto: Armin Weigel/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Schüler meldet sich im Unterricht. Foto: Armin Weigel/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Den Rückgang erklärte Bildungsminister Helmut Holter (Linke) unter anderem damit, dass in den letzten Jahren 3000 Lehrer neu eingestellt worden seien. Allerdings seien 6,6 Prozent Unterrichtsausfall «immer noch deutlich zu viel». Neben den Neueinstellungen von Lehrern setze er auf strukturelle Verbesserungen durch Schulkooperationen. «Dafür werden mit dem neuen Schulgesetz die Weichen gestellt.»

Sorgen bereitet dem Ministerium der nach wie vor der hohe Anteil langzeiterkrankter Lehrkräfte. Allerdings gab es in der Stichwoche im März auch hier einen leichten Rückgang auf 5,3 Prozent oder 913 Betroffene. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 991 Langzeiterkrankte (5,7 Prozent), im November 2018 wurden 971 langzeiterkrankte Lehrer gezählt.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren