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Bis zu 1,8 Millionen Euro für Umrüstung von Warn-Sirenen

03.03.2021 - Nachdem beim jüngsten Warntag technische Probleme der Sirenenanlagen offenkundig geworden sind, will Thüringen die Verbesserung der Warnanlagen im Freistaat voranbringen. Das Landes-Innenministerium hat dafür ein Förderprogramm zur Umrüstung bestehender Sirenen im Freistaat aufgelegt, wie es am Mittwoch mitteilte. Schon vor dem bundesweiten Probeheulen hatte Thüringen damit begonnen, ältere Sirenen durch neue Modelle zu ersetzen. Dies soll fortgeführt werden. Das bestehende Sirenennetz soll zudem zukünftig zentral gesteuerte Warntöne an die Bevölkerung senden können. Für die Förderung stehen den Angaben zufolge Mittel in Höhe von bis zu 1,8 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Eine Warnsirene. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Warnsirene. Foto: picture alliance/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bund und Länder hatten 2019 gemeinsam beschlossen, ab 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Dieser soll die Bevölkerung an die Sirenen gewöhnen sowie die Sirenen flächendeckend testen. Die im September erkannten Defizite sollen, auch mit Blick auf den kommenden bundesweiten Warntag im September 2021, behoben werden. Seit Anfang 2018 steht in Thüringen flächendeckend ein System zur Warnung der Bevölkerung bei drohenden Gefahren zur Verfügung.

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