Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Bundesgericht verhandelt über Rettungsplätze an ICE-Tunneln

14.02.2019 - Leipzig (dpa/th) - Mit der Sicherheit an der ICE-Neubaustrecke Berlin-München beschäftigt sich heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Den Richtern liegen Klagen des Landes Thüringen und von zwei Kreisen vor. Dabei geht es um die Größe der Rettungsplätze an den bis zu acht Kilometer langen Tunneln durch den Thüringer Wald. Die Plätze an den Tunnelanlagen sind nach Meinung von Land und Kommunen zu klein, wenn viele Fahrgäste nach einem Unfall versorgt werden müssten.

  • Feuerwehrleute bei einer Rettungsübung an einem ICE. Foto: arifoto UG/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Feuerwehrleute bei einer Rettungsübung an einem ICE. Foto: arifoto UG/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Formal richten sich die Klagen nach Gerichtsangaben gegen Planfeststellungsbeschlüsse des Eisenbahn-Bundesamtes von März 2016. Land und Kreise verlangen etwa eine Verdopplung der Flächen für die Rettungsplätze an den Tunneln Blessberg, Goldberg, Masserberg und Silberberg auf 3000 Quadratmeter. Die Züge sind auf dem Streckenabschnitt durch den Thüringer Wald zwischen Erfurt und Bamberg in Bayern streckenweise mit 300 Stundenkilometern unterwegs.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren