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Duale Ausbildung in Thüringen soll attraktiver werden

14.08.2019 - Erfurt (dpa/th) - Mit einer neuen Vereinbarung wollen das Bildungsministerium und die Thüringer Industrie- und Handelskammern (IHK) die Qualität der dualen Ausbildung an den Berufsschulen steigern. Schwerpunkte sind unter anderem die Vermeidung von Unterrichtsausfall, Digitalisierung der Berufsschulen, Qualitätsmanagement sowie die Förderung von Inklusion und Integration, wie die Industrie- und Handelskammern in Ostthüringen, Südthüringen und Erfurt am Mittwoch mitteilten.

  • Ein Auszubildender der Mechatronik programmiert an einem Computer. Foto: Sebastian Gollnow/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Auszubildender der Mechatronik programmiert an einem Computer. Foto: Sebastian Gollnow/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ausbildungsplätze könnten oft nicht besetzt werden, erklärte Bildungsminister Helmut Holter (Linke). «Daher bedarf es zusätzlicher Maßnahmen, um die berufliche Bildung wieder attraktiver für junge Leute zu machen.» Um die sieben vereinbarten Handlungsschwerpunkte umzusetzen, soll eine Steuerungsgruppe gegründet werden - mit Vertretern der Kammern, des Bildungsministeriums sowie des Instituts für Lehrerfortbildung.

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