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Dürresommer verdirbt Thüringer Fischzüchtern die Saison

02.06.2020 - Dürre und Hitze im Sommer 2019 haben den Fischzüchtern in Thüringen die Saison erneut gründlich verdorben. Die 60 Fischwirte im Land hätten 727 Tonnen Speisefisch erzeugt, noch einmal zwei Tonnen weniger als im vorangegangenen Dürresommer 2018, wie das Landesamt für Statistik am Dienstag in Erfurt mitteilte. Im Vergleich zu 2017 sei das ein Rückgang um 155 Tonnen gewesen. Wie schon im Vorjahr machten unter anderem der Wassermangel und die hohen Wassertemperaturen den Fischwirten und den Fischen das Leben schwer.

  • Fischwirte sortieren lebende Karpfen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Fischwirte sortieren lebende Karpfen. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Knapp die Hälfte der erzeugten Fische waren den Angaben zufolge Regenbogenforellen. Von dieser Art wurden 13 Tonnen weniger als 2018 registriert, im Vergleich zu 2017 waren es sogar 117 Tonnen oder 25 Prozent weniger. 194 Tonnen Karpfen waren zwar 22 Tonnen mehr als im Vorjahr, aber 11 Tonnen weniger als im Jahr 2017.

Bei einer gesamtdeutschen Speisefischerzeugung von 18 548 Tonnen im Jahr 2019 lag der Thüringer Anteil bei 3,9 Prozent.

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